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Zielsetzung

Am Dienstag, dem 21. Januar 2003, wurde in Erlangen das Interdisziplinäre Zentrum für Gerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg gegründet und durch Beschluss der Hochschulleitung vom 19.02.2003 anerkannt. Im März 2009 durchlief das IZG als erstes Interdisziplinäres Zentrum der FAU erfolgreich die Evaluation durch ein externes Fachgutachtergremium.

Die Gründung des IZG entsprang dem Wunsch nach einer Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Universität Erlangen-Nürnberg auf dem Gebiet der Alternsforschung, und damit der Verbesserung der Politikberatung und einer gezielten Vertretung der Anliegen der älteren Menschen in der Öffentlichkeit.

In diesem Zentrum arbeiten Vertreter folgender Institutionen zusammen:

  • Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik der FAU
  • Neurologische Klinik der FAU, Forschungsunit Public Health
  • Anästhesiologische Klinik der FAU, Abteilung für Palliativmedizin
  • Institut für Biomedizin des Alterns der FAU
  • Institut für Psychogerontologie der FAU
  • Institut für Sportwissenschaft und Sport der FAU
  • Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der FAU
  • Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der FAU
  • Lehrstuhl für Unternehmensführung der FAU
  • Lehrstuhl für Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Kommunikationselektronik (LIKE) der FAU
  • Waldkrankenhaus St. Marien, Klinik für Geriatrische Rehabilitation
  • Klinikum am Europakanal, Klinik f. Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie u. Psychosomatik
  • Carl-Korth-Institut, Erlangen

Als assoziierte Mitglieder wirken folgende Institutionen am IZG mit:

  • AOK Direktion Mittelfranken
  • Diakoniewerk Martha-Maria Krankenhaus gGmbH
  • Diakoniewerk Neuendettelsau
  • Evangelische Hochschule Nürnberg
  • Klinikum am Europakanal, Klinik f. Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie u. Psychosomatik

Die Ziele des IZG sind

  • die Initiierung von neuen Forschungsvorhaben mit gerontologischer Relevanz,
  • die Umsetzung relevanter Forschungsergebnisse in die Praxis und die Öffentlichkeit,
  • die Förderung der Kooperation mit anderen einschlägigen Organisationen im nationalen und internationalen Bereich,
  • eine Institutionalisierung von Forschungskooperationen und Forschungsprojekten an der Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit entsprechenden regionalen gerontologischen Einrichtungen und anderen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.